Homeoffice & Drucker

Viele Stunden am Arbeitsplatz.
Wie ist eigentlich die Raumluft?

Drucker, Computer, Möbel, Bodenbeläge, Wandfarben, Kunststoffe und Reinigungsmittel: Im Homeoffice treffen technische Geräte und unterschiedliche Materialien auf engem Raum zusammen.

VISOPUR® fokussiert dabei auf gasförmige organische Verbindungen – insbesondere VOC und Formaldehyd.

Mögliche Emissionsquellen

Was im Homeoffice zur Raumluft beitragen kann.

Nicht jede Quelle führt automatisch zu einer relevanten Belastung. Interessant ist die Summe der möglichen Emissionen im konkret genutzten Raum.

Drucker & MultifunktionsgeräteJe nach Gerät und Drucktechnik können gasförmige Stoffe freigesetzt werden. Bei Laserdruckern können zusätzlich feine und ultrafeine Partikel entstehen.
Möbel & HolzwerkstoffeSchreibtische, Regale und Schränke können über Holzwerkstoffe, Klebstoffe, Lacke und Beschichtungen VOC oder Formaldehyd in die Raumluft eintragen.
Computer & ElektronikComputer, Monitore, Dockingstations und weitere Elektronik bringen unterschiedliche Kunststoffe und Materialien in den Raum.
Boden & KlebstoffeTeppich, Vinyl, Laminat sowie Verlege- und Klebstoffe können weitere VOC-Quellen darstellen.
Wandfarben & RenovierungEin frisch eingerichtetes oder renoviertes Homeoffice kann zusätzliche flüchtige organische Verbindungen aus Farben und Beschichtungen enthalten.
Reinigung & RaumdüfteReinigungs-, Pflege- und Duftprodukte können ebenfalls flüchtige Stoffe in die Innenraumluft einbringen.
Drucker + Elektronik + Möbel + Boden + Wandfarbe + Kunststoffe
Ein Arbeitsplatz. Eine gemeinsame Raumluft.
Drucker richtig einordnen

Gasförmige Stoffe und Partikel sind nicht dasselbe.

Gerade bei Druckern ist die Abgrenzung wichtig. Neben gasförmigen Emissionen können – abhängig von der Technik – auch feine oder ultrafeine Partikel auftreten.

Hier setzt VISOPUR® an

Der Schwerpunkt liegt auf geeigneten gasförmigen organischen Verbindungen. Diese können beim Kontakt mit der photokatalytisch aktiven Oberfläche oxidiert und weiter abgebaut werden.

Hier ist VISOPUR® kein Filter

Partikel werden nicht wie in einem Partikelfilter abgeschieden. Für Staub, Feinstaub oder ultrafeine Partikel sind dafür geeignete technische Maßnahmen erforderlich.

Photokatalytische Oberfläche
Der Arbeitsplatz braucht nicht noch ein Gerät.
Nutzen wir die Flächen, die ohnehin da sind.

VISOPUR® nutzt geeignete Wand- und Deckenflächen als photokatalytisch aktive Oberfläche. Unter geeigneten Lichtbedingungen können bestimmte VOC und Formaldehyd beim Kontakt mit der beschichteten Oberfläche photokatalytisch umgesetzt und weiter abgebaut werden.

Die natürliche Luftbewegung im Raum bringt die Raumluft immer wieder mit den behandelten Flächen in Kontakt.

Geräuschlos
Kein Filterwechsel
Kein zusätzliches Gerät
Keine laufenden Betriebskosten
Sinnvolle Reihenfolge

Quelle reduzieren. Lüften. Messen. Ergänzend abbauen.

Quellen prüfen

Emissionsarme Geräte, Möbel und Materialien bevorzugen und unnötige Emissionsquellen möglichst vermeiden.

Regelmäßig lüften

Gerade bei längerer Nutzung des Homeoffice bleibt ausreichender Luftaustausch wichtig.

Bei Bedarf messen

Bei einer konkreten Fragestellung können VOC und Formaldehyd gezielt betrachtet werden.

Ergänzend reduzieren

VISOPUR® kann einen zusätzlichen photokatalytischen Abbauweg für geeignete gasförmige organische Verbindungen schaffen.

Häufige Fragen

Homeoffice & Drucker – kurz beantwortet.

Können Drucker die Raumluft belasten?

Je nach Gerät und Drucktechnik können unterschiedliche Emissionen auftreten. Dazu können gasförmige Stoffe und bei bestimmten Drucktechniken auch feine beziehungsweise ultrafeine Partikel gehören.

Baut VISOPUR® Druckerpartikel ab?

Nein. VISOPUR® ist kein Partikelfilter. Der Schwerpunkt liegt auf geeigneten gasförmigen organischen Verbindungen wie VOC.

Können Büromöbel Formaldehyd abgeben?

Je nach verwendeten Holzwerkstoffen, Klebstoffen, Lacken und Beschichtungen kann Formaldehyd für die Raumluft relevant sein.

Reicht Lüften im Homeoffice aus?

Lüften ist eine wichtige Maßnahme und bleibt notwendig. Gibt eine Quelle jedoch kontinuierlich Stoffe ab, können sich Konzentrationen nach dem Schließen der Fenster erneut aufbauen.

Kann man VOC im Homeoffice messen?

Ja. Eine geeignete VOC-Messung kann Hinweise auf die gasförmige organische Belastung und deren zeitliche Veränderung geben. Ein TVOC-Wert allein identifiziert jedoch keine einzelnen Stoffe.

Braucht VISOPUR® Strom?

Die Beschichtung selbst benötigt keinen eigenen Stromanschluss und verursacht keine laufenden Betriebskosten. Für die Photokatalyse ist geeignetes Licht erforderlich.

Raumluft am Arbeitsplatz

Viele Stunden im Homeoffice? Dann lohnt sich ein Blick auf die Raumluft.

Bei der Planung eines APPLIKAT-Projekts werden mögliche VOC- und Formaldehydquellen, die Raumsituation sowie geeignete Wand- und Deckenflächen zusammen betrachtet. VISOPUR® ist die photokatalytische Beschichtung innerhalb dieses Systems.

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