Unterschiedliche Räume – gemeinsame Anforderungen.
Viele öffentliche Innenräume werden täglich von Beschäftigten und wechselnden Besucherinnen und Besuchern genutzt. Dabei treffen Personenbelegung, Einrichtung, Reinigungsprodukte und bauliche Materialien aufeinander.
Raumluft beginnt bei den Quellen.
Flüchtige organische Verbindungen können aus Bauprodukten, Möbeln, Bodenbelägen, Farben, Lacken, Kleb- und Dichtstoffen sowie Reinigungs- und Pflegeprodukten stammen. Formaldehyd kann insbesondere bei bestimmten Holzwerkstoffen und Einrichtungsprodukten relevant sein.
VISOPUR® ist ein ergänzender Baustein. Vermeidbare Emissionsquellen sollten reduziert und Räume ausreichend gelüftet werden. Die photokatalytisch aktive Oberfläche schafft zusätzlich einen Abbauweg für geeignete gasförmige organische Verbindungen, die mit ihr in Kontakt kommen.
Nicht jedes öffentliche Gebäude wird neu gebaut.
Gerade in Verwaltungs- und Bestandsgebäuden erfolgen Modernisierungen häufig schrittweise. Räume werden gestrichen, Böden erneuert, Möbel ausgetauscht oder einzelne Bereiche saniert.
Vorhandene Oberflächen nutzen
Wo Wand- und Deckenflächen ohnehin bearbeitet werden, kann die photokatalytische Funktion in die Oberflächenplanung einbezogen werden – ohne zusätzliche Geräte im Raum aufzustellen.
Neue Materialien mitdenken
Farben, Lacke, Klebstoffe, Bodenbeläge und neue Möbel können nach Einbau oder Verarbeitung VOC emittieren. Deshalb bleiben Materialauswahl und intensives Lüften besonders wichtig.
Praktischer Ansatz: Bei geplanten Renovierungszyklen kann geprüft werden, welche Flächen technisch geeignet sind und ob sich VISOPUR® sinnvoll in die ohnehin vorgesehenen Arbeiten integrieren lässt.
Eine Oberfläche – ohne zusätzlichen technischen Betrieb im Raum.
Vom einzelnen Bürgerbüro bis zum Verwaltungsgebäude.
Öffentliche Gebäude unterscheiden sich stark in Alter, Nutzung, Oberflächen, Lüftung und Beleuchtung. Deshalb sollte nicht pauschal, sondern raum- und projektbezogen geplant werden.
Bei konkreten Beschwerden oder einem Verdacht auf chemische Innenraumbelastungen kann eine fachgerecht geplante Raumluftmessung sinnvoll sein. Eine Beschichtung ersetzt keine Ursachenklärung.
Öffentliche Gebäude & Verwaltung – kurz beantwortet.
Warum ist Raumluft in Verwaltungsgebäuden ein Thema?
Beschäftigte verbringen dort viele Stunden, während Publikumsbereiche zusätzlich wechselnd belegt werden. Neben dem Luftaustausch können Materialien, Einrichtung und Gebrauchsprodukte die chemische Raumluft beeinflussen.
Ist VISOPUR® besonders bei Renovierungen interessant?
Eine ohnehin geplante Oberflächenrenovierung kann ein sinnvoller Zeitpunkt sein, die Funktion mitzudenken. Ob eine Fläche geeignet ist, hängt unter anderem von Untergrund, Nutzung und Lichtbedingungen ab.
Ersetzt VISOPUR® eine Lüftungsanlage oder das Fensterlüften?
Nein. Die Beschichtung entfernt kein CO₂ und ersetzt den notwendigen Luftaustausch nicht.
Kann VISOPUR® Formaldehyd und VOC reduzieren?
Die photokatalytisch aktive Oberfläche ist für den Abbau geeigneter gasförmiger organischer Verbindungen vorgesehen. Welche Stoffe in einem konkreten Gebäude relevant sind, sollte bei Bedarf durch eine geeignete Messung geklärt werden.
Müssen zusätzliche Geräte aufgestellt werden?
Nein. VISOPUR® nutzt geeignete vorhandene Wand- und Deckenflächen. Die Beschichtung selbst benötigt keinen Stellplatz, keinen Ventilator und keinen eigenen Stromanschluss.
Kann man ein gesamtes Verwaltungsgebäude beschichten?
Die sinnvolle Flächenauswahl sollte projektbezogen erfolgen. Nicht jede Oberfläche oder jeder Raum muss automatisch beschichtet werden.
Raumluft bei Renovierung und Betrieb mitdenken.
VISOPUR® nutzt geeignete Wand- und Deckenflächen als zusätzlichen Baustein eines Raumluftkonzepts – ohne zusätzliche Geräte im Raum.
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